Bild: z.V.g.
Die Organisatorinnen Bettina Tanner (l.) und Elisabeth Graf.
1/1 Bild: z.V.g. Die Organisatorinnen Bettina Tanner (l.) und Elisabeth Graf.
27.11.2019 09:12

24 Stationen weihnachtlicher Vorfreude

Am 1. Dezember ist es endlich soweit und der 13. Adventsweg im Riet öffnet die winterlich-weihnachtlichen 24 Stationen, die bis zum 6. Januar 2020 vielen BesucherInnen die vorweihnachtliche Zeit bereichern.

Balgach In den vergangenen zwölf Jahren Adventsweg-Geschichte glich kein Weg dem anderen. Immer wieder ergaben sich neue Ideen, Themen, Teilnehmer, Vereine, Aktionen, die den Rheintaler Adventsweg ausgemacht haben. So wie die letztjährige Wunschwerkstatt zum Beispiel», so Elisabeth Graf. Jahr für Jahr «hauchen» Bettina Tanner und Elisabeth Graf dem Rheintaler Riet einen unvergleichlichen weihnachtlichen Zauber ein. Gerade und vor allem in den Abendstunden, wenn Bettina ihre Runde durch das Riet dreht und die Laternen anzündet, beginnt das weihnachtliche Funkeln im sonst etwas dunkleren Riet. Bevor es jedoch leuchtet und funkelt fallen viele Stunden handwerklicher aber auch organisatorischer Arbeit an. «Wenn aber das Riet sanft leuchtet und man die glücklichen Besucher sieht, die mit grosser Freude Jahr für Jahr Rundumgehen und sogar von weit her anreisen, dann ist die Arbeit schnell vergessen» fügt Tanner hinzu.

Schülerin startet «Kuchen-Initiative» für einen guten Zweck

Auch in diesem Jahr gibt es wieder aussergewöhnliche Ideen und Aktionen. Ein besonderes Projekt sind die Kuchen-Spenden, initiiert durch Alina Kuratli, Schülerin aus Rebstein. Gemeinsam mit ihren «Gspänlis» werden Kuchen gebacken und verkauft. Der Erlös geht zugunsten eines caritativen Zwecks, der noch bekannt gegeben wird. Ab 7. Dezember im Adventsbeizli des Schützenstands Infangstrasse Balgach sind sie vor Ort und freuen sich, ebenso wie das OK, auf viele «hungrige» Besucher.

Station für Station entdecken

Die Station mit der Nummer 24 gleicht einem umfangreicherem Bauprojekt und wird erst am 7. Dezember eröffnet. Der Frauenverein Rebstein, das Geserhaus, der Blaue Ring, Klassen der Primarschule Breite in Balgach sowie Schulhaus Schachen in Rebstein und noch viele Einzelpersonen mehr haben über zwölf Weihnachts-Stationen gestaltet. Die weiteren Stationen sind noch geheim und werden durch die Adventsweg-Initiatorinnen selbst erstellt. Der ein oder andere Einblick in den Herstellungsprozess wird auf der Website oder in den sozialen Medien vorab gewährt. Ein Spaziergang an der frisch kalten Luft macht hungrig und durstig. Ab dem 7. Dezember ist das Adventsbeizli jeweils am Wochenende für Besucher geöffnet: Samstags von 14 bis 19 Uhr und Sonntags von 11 bis 19 Uhr. Alle weiteren Informationen sind unter www.adventsweg.ch zu finden.

pd